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Piemont 2003
Ein Kurztrip Ende August. Im Gegensatz zu meinen anderen bisher beschriebenen Reisen habe ich dieses mal die gute alte Twin genommen, der Kollege war auf seiner BMW 1150 GS unterwegs. Wie üblich stand auch dieser Trip ganz im Bereich Offroad. Der Piemont ist ja eines der letzten Gebiete in denen es noch ungeteerte Wege gibt. Meißt liegen sie im Naturschutzgebiet, das bürgt für ein faszinierendes Erlebnis.
Das Wetter war brilliant, lediglich auf der Anreise durch die Schweiz hat es
kurz geregnet. Aber es war ja nur die Anreise. Danach direkt zum Gipfelsturm.
Die Navigation ist erschreckend einfach. Die Strecken sind gut beschildert und
falls einmal nicht, immer dem Weg entlang.
Als Karte für den Piemont kann man die IGN 54, Grenoble - Gap empfehlen. Ist
eigentlich eine Fahradkarte, aber was das Fahrrad kann, kann man mit der Enduro
meißt auch.
Gewohnt haben wir in einem kleinen Hotel in Susa am Ortsausgang rechts rein
Richtung Oulx. Name, gute Frage. Wir sind an den Hotels einfach aussen
vorbeigefahren und haben eines genommen, das gemütlich aussieht und einen
Parkplatz hat.
Leider haben wir nicht alle Gipfel fotografiert, deshalb ein Auswahl (draufklicken !)
Die Aussicht war Dank des perfekten Wetters perfekt (das ist mal ne sinnvolle Wiederholung)
Die Kassematten und diverses