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Zyklonfilter, braucht man das?
ja, wenn man große Strecken in staubigen Gebiet zurücklegen will. Große Strecken sind natürlich nicht die Mengen an Kilometer die man an einem Wochenende in Saverne zurücklegt, ich rede eher von Distanzen die sich in hunderten von Kilometern messen lassen.
Das Prinzip ist eben so einfach wie genau. Die Luft wird durch den Aufbau des Filters in Drehung versetzt. Die Zentrifugalkräfte sorgen dafür, daß der Dreck nach aussen geschleudert wird.
Das ist zum Beispiel das Ergebnis von 130km auf Sandpiste bei der ElChott 2003, ca. ein EL (Esslöffel). Auf die Distanz gemessen, wir sind die ganze 2003er ElChott gefahren, ohne daß der K&N Filter einen erkennbaren Schmutzfilm bekommen hat
Für die die es im Suzuki einbauen wollen, man braucht den Filter mit einem Durchmesser von 70mm. Einbau siehe Bild. Der Schlauch ist von einem Industriestabsauger, ist allerdings nicht optimal, da die Rillen innen den Strömungswiderstand erhöhen.
Das ganze läßt sich natürlich auch mit einem Schnorchel kombinieren, was bei
einem Suzuki für den Wüsteneinsatz aber m.E. nicht notwendig ist. Auf der 2002er
ElChott hatten wir in Verbindung mit einem normalen Papierluftfilter keine
Probleme. Abends mit Druckluftausblasen, fertig (aber nicht wundern welche
Mengen da rauskommen)
Man beachte: Der Zyklon stellt einen nicht unerheblichen Widerstand in der
Ansaugung dar !!!! Dies wird bei mir durch den K&N in etwa kompensiert. Durch
den Zyklon Mehrverbrauch in etwa 0,5l / 100km, mit K&N in etwa wie vorher.
Beziehen läßt sich so etwas bei
und wahrscheinlich noch unzähligen anderen Anbieten. Hersteller des Filters ist im übrigen Mann+Hummel